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Öko-Hühner

Nachhaltigkeit bei Fütterung verbessern

Bedarfsgerecht und dabei umweltfreundlich – diesen Ansprüchen muss die Tierfütterung heute genügen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert mit 2,01 Millionen Euro das Forschungsprojekt „GreenChicken“, das verbesserte Ansätze für eine wirtschaftliche und gleichzeitig umwelt- und klimafreundliche Fütterung von Öko-Hühnern entwickeln soll.
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Dazu sollen Legehybriden mit Bruderhahnaufzucht und Zweinutzungshühnern verglichen werden, die jeweils mit unterschiedlichem Futtermitteln ernährt werden. Getestet werden zwei praxisübliche Futterrationen, wobei eine 15 Prozent verarbeitetes tierisches Protein aus Insekten der Art „Schwarze Soldatenfliege“ enthält. Jede Fütterungsstrategie wird umfassend auf Nachhaltigkeit geprüft. Über den gesamten Lebens- und Produktionszyklus werden entsprechende Indikatoren für verschiedene Rassen untersucht. Betrachtet werden unter anderem die Treibhausgas-Emissionen, der Ressourcenverbrauch, das Eutrophierungspotenzial, die Luftqualität sowie der Flächen- und Wasserverbrauch.

Hintergrund: Das Projekt „Zirkulare Fütterungsstrategien in der ökologischen Hühnerhaltung“ (GreenChicken) wird während der vierjährigen Laufzeit vom BMEL über das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) mit 2.010.899,93 Mio. Euro finanziert und betreut. Die Forschungsarbeit liegt bei den Teams von Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsinstituts für biologischen Landbau Deutschland (FiBL) und PROBENDA GmbH.

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