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Aussaatmenge stets neu berechnen

Aufgrund der großen Bandbreite des Tausendkorngewichtes bei Winterweizen kann man keine durchschnittliche Aussaatmenge angeben. Ackerbauexperte Dr. Jochen Brust erklärt, warum vor jeder Aussaat neu berechnet und abgedreht werden sollte.

Veröffentlicht am
Suraj Tripathi/Pixabay.com
Die Saatstärke bei der Weizenbestellung ist unter anderem abhängig von: Sortentyp, Keimfähigkeit, vorherrschenden Standortbedingungen, Saatbettqualität, Tausendkorngewicht sowie dem Saatzeitpunkt. Unter gewöhnlichen Bedingungen sollten zwischen 250 und 350 Körner pro m² gedrillt werden. Beachten Sie, dass insbesondere bestandesbetonte Sorten nicht zu dünn gesät werden. Saatstärke individuell anpassen Aufgrund der großen Bandbreite des Tausendkorngewichtes von circa 40 bis 60 g ist die Angabe einer durchschnittlichen Aussaatmenge in kg/ha nicht möglich und sollte vor jeder Aussaat neu berechnet und abgedreht werden. Ab Anfang November sowie unter ungünstigen Bedingungen sollte die Saatstärke um etwa zehn Prozent erhöht werden.
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