Wie schaffe ich ein „sauberes“ Feld für die Direktsaat?
Direktsaatsysteme sollen das Bodenleben fördern, unproduktive Verdunstung und eine Überhitzung der Böden verhindern, vor Erosion schützen und vieles mehr. Im Ökolandbau sind sie jedoch wegen der veränderten Nährstoffdynamik und fehlender chemisch-synthetischer Unkrautbekämpfung besonders herausfordernd. Lernen Sie von Wissenschaftlern, Wissenschaftlerinnen und Praktikern, wie die temporäre Direktsaat im Ökolandbau funktionieren kann und welche Fallstricke lauern.
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Gerade für Mais sind Erosions- und Hitzeschutz des Bodens relevant! Die weiten Reihenabstände und die späte Saat begünstigen Erosion und Verschlämmung, aber auch den Unkrautaufwuchs. Eine reduzierte Bodenbearbeitung in Form einer temporären Direktsaat könnte helfen, die Bodenerosion nach der Saat, Verschlämmung und Unkrautaufwuchs zu vermeiden. Allerdings ist es gerade im Ökolandbau eine Herausforderung, ein sauberes Feld für die Direktsaat zu schaffen. Wie sich das meistern lässt und was es sonst noch für eine erfolgreiche Direktsaat braucht, berichteten Anfang März Praktiker und Forschende in der Online-Veranstaltung „Neue Lösungen für alte Herausforderungen? – Direktsaatsysteme für den ökologischen Ackerbau“, die von der Beratung für...
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