Resistenzrisiko steigt
Mais ist in der Jugendphase besonders konkurrenzschwach gegenüber Unkräutern, weshalb eine zügige Etablierung des Bestands entscheidend ist. Neben einer gezielten chemischen Bekämpfung gewinnen auch mechanische Maßnahmen an Bedeutung – nicht zuletzt aufgrund zunehmender Resistenzen und verschärfter Auflagen zum Grundwasserschutz. Eine standortangepasste Strategie, die Unkrautspektrum, Bodeneigenschaften und Schutzgebiete berücksichtigt, ist daher unerlässlich.
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Strategie anpassen Die Unkrautbekämpfung (Mittelwahl, Aufwandmenge) muss an das Unkrautspektrum, die Boden- und Niederschlagsverhältnisse sowie die Schutzgebietsauflagen angepasst werden. Mechanische Verfahren sollten wegen der Resistenzentwicklung und der Reduzierung des chemischen Pflanzenschutzes in die Strategie einbezogen werden. Resistenzentwicklungen treten bei Hirsearten auch gegen Sulfonylharnstoffe auf. Die Gruppe der Triketone ist ein wichtiger Bestandteil der Unkrautbekämpfung. Bei hohem Hirsebesatz sind bodenwirksame Wirkstoffe notwendig, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Dabei ist der Grundwasserschutz zu beachten. Es ist bekannt, dass Mais in der Jugendentwicklung sehr konkurrenzschwach ist. Für eine gute...
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