Einigung in Sicht
Der Landwirtschaftsausschuss im Europaparlament hat für das Ergebnis des Trilogs zur Reform der Gemeinsamen Marktorganisation (GMO) gestimmt. Unter anderem bei Lieferbeziehungen soll es eine Vertragspflicht mit einer Opt-out-Regelung geben. Zudem sollen Genossenschaften gestärkt werden. Das sogenannte Veggieverbot wird anteilig eingeführt – vor allem für Fleischteilstücke.
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Aus dem Landwirtschaftsausschuss (AGRI) des Europaparlaments kommt weißer Rauch für die Trilog-Einigung zur Reform der Gemeinsamen Marktorganisation (GMO). Vergangenen Mittwoch votierte das Gremium mit 39 zu vier Stimmen bei einer Enthaltung für Änderungen an der Verordnung. Jetzt müssen noch das Europaparlament und der Rat zustimmen. Nachdem der Sonderausschuss Landwirtschaft (SAL) bereits sein Einverständnis signalisiert hat, ist vonseiten der Mitgliedstaaten mit keinen größeren Überraschungen mehr zu rechnen. Kompliziertes Opt-out möglich Im Einzelnen soll über die Artikel 148 und 168 die Pflicht schriftlicher Verträge zwischen Landwirten und Abnehmern grundsätzlich vorgeschrieben werden. Das betrifft neben den Milchlieferbeziehungen...
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