Mischfutterproduktion in der EU dürfte sinken
Tierwohlauflagen und die Beschränkung der Phosphatemissionen lassen die Tierbestände in der EU schrumpfen und damit auch den Bedarf an Futtermitteln.
- Veröffentlicht am
Der Dachverband der EU-Mischfutterindustrie FEFAC (European Feed Manufacturers' Federation) gab eine erste Einschätzung der Produktion in der EU für 2019 ab. Nach einem halben Jahr lässt sich ein leichter Rückgang erkennen, sodass die Mischfutterproduktion für 2019 insgesamt um 0,9 Prozent geringer geschätzt wird als im Vorjahr. Nach Angaben der FEFAC erreichte 2018 die industrielle Mischfutterproduktion für Nutztiere in der EU-28 ein geschätztes Volumen von 163,3 Millionen Tonnen, das entspricht einem Anstieg von 1,8 Prozent gegenüber 2017. So könnte angesichts der derzeitigen Beschränkungen der Phosphoremissionen in einigen Staaten die EU-weite Nachfrage nach Rinderfutter um zwei Prozent zurückgehen. Allerdings nur, wenn die Ernte an...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BWagrar Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BWagrar als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort ändern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.

