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Politik

Top-Thema Landtagswahl 2026 In der heißen Phase der Regierungsbildung rückt die Agrarpolitik in den Fokus. Halten die Parteien ihre Versprechen an die Landwirtinnen und Landwirte in Baden-Württemberg? Alle Berichte, Analysen und Positionen im Überblick.
Alles zu Landtagswahl 2026
  • Im Rahmen des Projekts „Landschaft als CO2-Speicher“ haben Landwirtinnen und Landwirte aus dem Südschwarzwald und der Oberen Donau das Projekt dabei unterstützt, praxistaugliche Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung herauszuarbeiten und zu bewerten.

    Projekt abgeschlossen Praxisnahe Konzepte für den Klimaschutz

    Wie kann die Landwirtschaft aktiv zum Klimaschutz beitragen? Diese Frage stand im Zentrum des Projekts „Landschaft als CO2-Speicher“, das gemeinsam mit Betrieben aus dem Südschwarzwald und der Oberen Donau praxisnahe Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung im Boden untersuchte. Die Ergebnisse zeigen:...

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  • Wolf (Canis lupus).

    Schutzstatus des Wolfes Herabsetzung kann in Kraft treten

    Der Europäische Rat hat der Anpassung der FFH-Richtlinie zur Herabstufung des Schutzstatus vom Wolf final zugestimmt.

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  • Auch Insekten haben Durst. Deshalb ist es im Sommer sinnvoll, ihnen Wasser in einer Tränke anzubieten.

    Sommerhitze Wasserstellen für Insekten

    Im Sommer dürsten auch Bienen und andere Insekten. Eine Tränke kann Abhilfe schaffen.

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  • Fotoaufnahme der Kennart Rotklee mit der App profil bw.

    Gemeinsamer Antrag 2025 Jetzt die Foto-Nachweise erbringen

    In der App profil (bw) sind ab sofort Aufträge für Foto-Nachweise für die Öko-Regelung (ÖR) 5 und FAKT II B3.2 sowie für den Anbau unter Glas abrufbar.

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  • Die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen im Futterbaubetrieb lässt sich unter anderem durch die Optimierung von Futter und Fütterung erreichen.

    Klimaschutz Betriebscheck gibt Aufschluss über Treibhausgase

    Welche Treibhausgase verursachen Futterbaubetriebe und wie schädlich sind diese Emissionen? Fragen, mit denen sich das Projekt „Klimacheck“ des Landwirtschaftlichen Zentrums Baden-Württemberg (LAZBW) auseinandersetzt. Ein Ziel dabei: Die Ermittlung des Status quo der Treibhausgasbilanz.

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  • Top-Thema: Grünland

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  • Waschbären leben gerne in Gebieten mit Gewässern.

    Der Waschbär als invasive Art Waschbären breiten sich weiter aus

    Der Waschbär ist in Deutschland eine invasive Art. In den letzten Jahren hat er sich weiter ausgeweitet. Auf seinem Speiseplan stehen auch gefährdete Arten.

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  • Die charakteristischen Merkmale der Asiatischen Hornisse sind ihr dunkler Körper und die schwarz-gelben Beine. Die heimische und geschützte Europäische Hornisse hat einen gelben Hinterleib mit schwarzen Binden und Punkten sowie rotbraune Beine.

    Asiatische Hornisse Das kann getan werden

    Die aus Südostasien stammende invasive Hornissenart breitet sich weiter in Baden-Württemberg aus. Die tatsächlichen Folgen für die Imkerei und den Obst- und Weinbau in Baden-Württemberg sind schwer vorauszusagen. Wichtig ist es, die Vermehrung der Asiatischen Hornisse zu reduzieren. Das Frühjahr...

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  • Artenreiche blumenbunte Wiese.

    Erfassung geschützter Biotope Offenland-Biotopkartierung startet

    In Baden-Württemberg startet die diesjährige Erfassung geschützter Biotope. Besonders wertvolle Lebensräume wie artenreiche Mähwiesen werden von Fachleuten kartiert. Die gesammelten Informationen helfen dabei, diese Flächen zu erhalten und in der Landschaftsplanung zu berücksichtigen.

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  • Der Wald ist Netto-Kohlenstoffdioxid-Quelle.

    Minderung der Klimagasemissionen Landwirtschaft über Plan

    Die deutsche Landwirtschaft hat 2024 ihre Klimagasemissionen gesenkt und ihr Minderungsziel gemäß dem Bundesklimaschutzgesetz übererfüllt.

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  • Die Nilgans hat sich stark in Deutschland ausgebreitet und macht heimischen Wasservögeln Konkurrenz – dennoch ist der verursachte Schaden bislang nicht systematisch erfasst.

    Invasive Arten in Deutschland Ungebetene Dauergäste

    Eine neu veröffentlichte Studie präsentiert erstmals eine umfassende Liste etablierter nicht-heimischer Arten in Deutschland, einschließlich der betroffenen Lebensräume, Herkunftsregionen und der dokumentierten Auswirkungen. Die meisten dieser 1962 Arten sind Pflanzen und Insekten, wobei 80...

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  • Europäische EU-Flaggen vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Gemeinsame Agrarpolitik Die Kommission will´s einfacher

    Die Europäische Kommission hat diese Woche ein Agrarpaket vorgelegt, dass die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) vereinfachen soll. Damit könnte die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte gesteigert werden.

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  • Haben die Kälber genügend Kolostrum aufgenommen? Hierfür bietet das Veterinärpharmaunternehmen Boehringer Ingelheim nun einen kostenlosen Diagnostik-Check an.

    Tierwohl Kostenfreier Diagnostik-Check für Kälber

    Um die Kälbergesundheit noch weiter zu fördern, bietet das Veterinärpharmaunternehmen Boehringer Ingelheim ab sofort einen kostenlosen Kälbergesundheitscheck für alle landwirtschaftlichen Betriebe an. Damit soll kontrolliert werden, ob die Kälber ausreichend Antikörper über das Kolostrum...

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  • 1 Im Vergleich zu kleinvolumigen Tränken werden große, offene Tränken bevorzugt, da diese den Rindern eine natürliche Wasseraufnahme ermöglichen.

    Tierwohl Die Kühe richtig mit Wasser versorgen

    Wasser ist ein essenzieller Nährstoff zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen wie Wachstum, Trächtigkeit und Laktation. Eine optimale Versorgung mit Wasser ist daher ein elementarer Baustein für eine effiziente, tiergerechte Rinderhaltung. Dr. Jason Hayer vom Hofgut Neumühle, Franziska...

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  • Biogasanlage in Baden-Württemberg.

    Neue Förderprogramme Baden-Württemberg setzt auf Biogas und Bioökonomie

    Mit zwei neuen Förderprogrammen will die Landesregierung die zukunftsweisende und nachhaltige Nutzung erneuerbarer Ressourcen in Baden-Württemberg stärken. Insgesamt stehen zehn Millionen Euro für Unternehmen bereit.

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  • Bürokratieabbau in Baden-Württemberg Keine statistische Berichtspflicht

    Gute Nachricht für die Landwirte in Baden-Württemberg. Die Auskunftspflicht im Rahmen der repräsentativen Bodennutzungshaupterhebung entfällt ab diesem Jahr komplett.

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  • Königs-Schwalbenschwanz.

    Leitfaden für Insektenförderung auf Landschaftsebene Blühstreifen alleine reichen nicht

    Empfehlungen für Land- und Forstwirtschaft, Kommunen und Unternehmen: Publikation der Bodensee-Stiftung stellt Ergebnisse des EU-LIFE-Projekts „Insektenfördernde Regionen“ vor.

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  • 1 Gesunde Kälber sind aufmerksam und haben ein glänzendes Fell.

    Tierwohl Auf die Signale der Kälber achten

    Kälber zeigen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt, bevor sie richtig krank werden. Wer seine Tiere gut beobachtet, kann frühzeitig reagieren. Worauf es im Einzelnen ankommt und wie sie mögliche Symptome erkennen, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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  • Trotz Agroforst mit Haferanbau: Kein Pflanzenbau bindet mehr Kohlenstoff als ein Naturwald, der statt des Ackers auf der Fläche stehen könnte.

    BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Knappe Landfläche Mehr Pflanzen und höhere Erträge

    Die Landwirtschaft steht vor einer großen Herausforderung: Die Weltbevölkerung wächst stetig und damit auch die Nachfrage nach Nahrungsmitteln. Gleichzeitig sind die Ackerflächen begrenzt. Wie können wir also in Zukunft alle Menschen ausreichend ernähren, ohne die Umwelt zu zerstören?

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  • Nicht vergessen: Am 15. Mai endet die Frist zur Abgabe des Gemeinsamen Antrags 2025.

    Gemeinsamer Antrag 2025 Fristende ist der 15. Mai 2025

    Am 15. Mai endet die Einreichungsfrist für den Gemeinsamen Antrag 2025. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) erinnert alle Antragsstellenden, die ihren Gemeinsamen Antrag 2025 noch nicht eingereicht haben, dies bis spätestens zum 15. Mai 2025 über FIONA zu...

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  • Sofortprogramm Wolf Wende beim Wolf gefordert

    Ein „Sofortprogramm Wolf“ fordern der Deutsche Bauernverband (DBV), der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Deutsche Landkreistag (DLT) von der neuen Bundesregierung. Laut DBV-Generalsekretär Krüsken müsse der Beutegreifer so reguliert werden, dass er sich mit der Weidewirtschaft vertrage.

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