Plan B für die Kälber aus dem Südwesten
Ob es die Debatten um mehr Tierwohl, die Kritik an Tiertransporten oder der Wunsch nach einer wieder stärkeren Erzeugung in der Region sind: Für die überzähligen Kälber aus Milchviehbetrieben soll es fortan Lösungen geben. Darauf setzt das EIP-Projekt „Wertschätzung durch Wertschöpfung“. Statt die Jungtiere mit hohen Einbußen an Händler zu verkaufen, ist eine Idee, die Kälber vor Ort aufzuziehen, zu mästen und später mit den Projektpartnern kostendeckend zu vermarkten.
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Petra Ast, Redaktion BWagrar Die Stellwände lehnen erst seit ein paar Minuten an der Stallwand. Anja Heitmann, die Koordinatorin des EIP-Projekts bei der Beratungsfirma AgriConcept in Stuttgart, hat die bunten Tafeln zu dem Vor-Ort-Gespräch auf den Milchviehbetrieb von Hans-Peter Maier in Allmishofen, unweit von Leutkirch im Allgäu, mitgebracht. Vieles steht dort geschrieben über die Rinder aus dem „Länd“, wie die Infotafeln für Besucher in Anlehnung an die neue Werbeoffensive des Landes plakativ überschrieben sind: Dass die Kälber bis zu 16 Wochen lang getränkt werden, von der eigenen Kuhmutter und von Ammen, dass es für die Jungtiere nur hofeigenes Futter gibt, sie mehr Platz im Stall haben, auf Stroh liegen und auf die Weide können,...
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