Rapsschrot: Ölmühlen wollen Verträglichkeit des Futtermittels weiter verbessern
Der zunehmende Einsatz von Rapsextraktionsschrot als Futtermittel für Schweine hat neben der bereits erfolgreich etablierten Verfütterung an Wiederkäuer dazu geführt, dass in diesem Jahr erstmals mehr als drei Millionen Tonnen Rapsschrot verfüttert werden. Um weitere Absatzmärkte, zum Beispiel bei Legehennen zu erschließen, kündigt der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) eine Qualitätsoffensive beim Rapsextraktionsschrot an.
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Hierbei steht nach Angaben von Uwe Fischer, dem Vorsitzenden des Futtermittelausschusses von OVID, vor allem die weitere Absenkung der Glucosinolatgehalte im Mittelpunkt, da diese die Einsatzmengen bei Schweinen und Geflügel begrenzen. Vor dem Hintergrund der Fortschritte in der Pflanzenzüchtung zur Erreichung niedriger Glucosinolatgehalte in modernen und ertragreichen Winterrapssorten wird derzeit sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene eine weitere Absenkung des allgemein akzeptierten, maximalen Glucosinolatgehaltes bei Rapssaat von 25 auf 18 Mikromol je Gramm Samen angestrebt. „Diese Absenkung des maximalen Gehalts an Glucosinolaten entspräche den Empfehlungen des 11. Internationalen Rapskongresses vom Juli 2003 zur...
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