Winterweizen an Standort und Saatzeit anpassen
Die Wahl der richtigen Saatstärke beim Winterweizen und die passende Sortenstrategie sind entscheidend für stabile Erträge und eine effiziente Bestandesführung. Gleichzeitig gewinnen alternative Nutzungen wie Getreide-Ganzpflanzensilage und Artenmischungen zur Biomasseproduktion an Bedeutung, um Fruchtfolgen zu erweitern und Erträge abzusichern.
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Die situationsabhängige Wahl der passenden Saatstärke beim Anbau von Winterweizen ist ein wesentlicher Faktor zur Optimierung von Ertrag, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Für einen optimalen Ertrag bei Winterweizen sollten in der Regel circa 500 bis 600 Ähren pro Quadratmeter angestrebt werden. Bei frühen Saatzeitpunkten auf nährstoffreichen, gut wasserversorgten Böden können Korndichten von 200–250 Körnern/m² etabliert werden, da ausreichend Zeit für die Bestockung gegeben ist. Eine höhere Aussaatstärke von 300–400 Körnern/m² ist vor allem bei Spätsaaten und auf nährstoffarmen, sandigen oder trockenheitsgefährdeten Standorten zu empfehlen. In diesen Fällen neigen Einzelpflanzen mit mehreren Bestockungstrieben unter Stressbedingungen...
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