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Ziegenhaltung

Neue Richtlinie für das CAE-Monitoring in Kraft getreten

Auf Basis einer neuen Empfehlung der DVG-Fachgruppe für kleine Wiederkäuer und Neuweltkameliden hat der Ziegenzuchtverband Baden-Württemberg e.V. die seit 1996 geltende Richtlinie (überarbeitete Fassung von 2008) aktualisiert. Seit 1. Januar 2025 gelten Erleichterungen für die teilnehmenden Ziegenbetriebe im Untersuchungsintervall.
von Redaktion Erschienen am 27.01.2025
Betriebe, die bereits drei Jahre den Status „unverdächtiger Bestand“ besitzen, können nun in einen zweijährigen Untersuchungsrhythmus umsteigen, auch eine jährliche Stichproben- Untersuchung für größere Bestände ist möglich. © Julia Schenkenberger

Betriebe, die bereits drei Jahre den Status „unverdächtiger Bestand“ besitzen, können in einen zweijährigen Untersuchungsrhythmus umsteigen, auch eine jährliche Stichproben Untersuchung für größere Bestände ist möglich. Die Caprine Arthritis Enzephalitis (CAE) ist eine Viruserkrankung bei Ziegen die Gelenkentzündungen, Euterentzündungen, chronische Lungenentzündungen und Störrungen des Zentralen Nervensystems auslösen kann. Der Virus der CAE gehört zu der Gruppe der Small Ruminant Lentiviren (SRLV) zu der auch die Maedi Visna-Viruserkrankung bei Schafen zählt. Eine Impfung ist nicht möglich, weshalb  der Ziegenzuchtverband Baden-Württemberg es sich zur Aufgabe gemacht hat die CAE mit Hilfe eines freiwilligen Untersuchungsprogrammes zu verdrängen.

Die Richtlinie und weitere Informationen können unter www.ziegen-bw.de nachgelesen werden.

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