Preise im Aufwind
Die Milchviehhalter in Deutschland erhielten im September im Bundesmittel rund 48,7 Cent je Kilogramm für ihre konventionell erzeugte Rohmilch mit 4,0 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß. Der Preis versteht sich einschließlich aller Zu- und Abschläge, aber ohne Nachzahlung. Mit einem Plus von knapp 1,4 Cent hat sich der Zuwachs damit weiter verstärkt.
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AMI Im Jahresvergleich ist der Vorsprung gegenüber 2023 weiter gestiegen und betrug im September 8,2 Cent. Damit haben sich die im Jahresverlauf positiven und negativen Abweichungen gegenüber dem Vorjahr mittlerweile aufgehoben. Im Mittel der ersten neun Monate 2024 zahlten die Molkereien mit 45,6 Cent je Kilogramm ungefähr genauso viel aus, wie im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Das Ergebnis für 2024 wird damit höher ausfallen als jenes von 2023. Produktmärkte geben Takt vor Treibende Kräfte für den Auftrieb bei den Erzeugerpreisen waren die steigenden Tendenzen an den Märkten für Milch und Molkereiprodukte in den vergangenen Monaten. Vor allem im Handel mit flüssigen Rohstoffen legten die Preise deutlich zu. Industrierahm...
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