Vogelfreundliche Hecken anlegen
Eine gemischte Hecke, bestehend aus Zier- und Wildgehölzen, wird vielen Ansprüchen in Sachen optischer Wirkung und ökologischer Funktion gerecht. Einerseits kann man sich über die leuchtenden Blüten von Flieder, Spieren und Kolkwitzien freuen, andererseits finden zahlreiche heimische Vogelarten dort Nahrung sowie Schutz- und Bruträume. Werden beerentragende Arten wie Sanddorn, Liguster oder Hartriegel verwendet, ist auch im Winter der Tisch für Amsel, Drossel und Co. reich gedeckt.
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Je nach zur Verfügung stehendem Platz unterscheidet man zwischen einer frei wachsenden Hecke und regelmäßig geschnittenen Varianten. Letztere wird man vor allem dann einsetzen, wenn zum Nachbarn oder zur Straße nur wenig Platz vorhanden ist. Unter dem Aspekt Vogelschutz lassen sich hier nicht nur Schnitthecken-Varianten mit einer Art wie Hainbuche, sondern auch gemischte Varianten einsetzen. Es lassen sich schnittverträgliche Arten wie Liguster, Kornelkirsche, Berberitze und Eibe kombinieren. Höhe und Breite im Auge behalten Frei wachsende Hecken brauchen ausreichend Platz, sofern man sie nicht ständig schneiden will. Etwa 1,8 Meter zur Grenze sollte man einplanen. Mit etwas mehr Abstand zu Zaun, Straße oder Nachbargrundstück gepflanzt,...
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