Trotz der einigermaßen stabilen Preise auf dem Schlachtschweine- und Ferkelmarkt war die Nachfrage beim Verkauf von Zuchtebern im Juli und August eher zurückhaltend. Zum einen wegen der Erntezeit und zum anderen waren Tiertransporte wegen der Hitze zeitweise nicht möglich. Auch die Probleme mit Corona und der drohenden Afrikanischen Schweinepest waren allgegenwärtig. Die Aufträge kamen deshalb von allen Kundenbereichen deutlich spärlicher. Von den knapp 80 in Baden-Württemberg verkauften Ebern war die Mehrzahl in Klasse I bewertet. Der Durchschnittspreis lag nahezu unverändert bei rund 1150 Euro. Jungeber der Deutschen Landrasse und Edelschwein gingen ausschließlich in den Export nach Österreich, Belgien und Niedersachsen. Klaus und...