Auf der RBW-Auktion am 4. November standen die Kälberpreise wegen des erneuten Lockdowns unter Druck. Trotzdem konnte das mit 386 Kälbern sehr große Angebot komplett verkauft werden. Die Vorderwälder-Kuhkälber waren in der Qualität gut. Bei den Vorderwälder-Bullenkälbern lief der Verkauf zügig. Ordentlich verlief der Verkauf der Fleckvieh-Kuhkälber. Im Schnitt gab es für die Kälber bei 82 kg 220 Euro. Ein Westpoint-Kalb erlöste den Höchstpreis von 400 Euro. Bei den Fleckvieh-Bullenkälbern spiegelte sich die schwierige Lage am Schlachtviehmarkt wider. Hier mussten Preisabschläge in Kauf genommen werden. Im Mittel erlösten die Kälber 370 Euro.