Am 4. April wollte Familie Burkhardt zur alljährlichen Zuchtbullenauktion auf ihren Betrieb nach Oberreichenbach-Würzbach einladen. Nachdem das wegen Corona nicht mehr möglich war, musste man sich mit der Rinderunion Baden-Württemberg ein alternatives Konzept überlegen. So wurden die gekörten Bullen mit Körwerten, Abstammung und Fotos im Internet beworben. Zur Auktion waren 15 junge Bullen ausgewählt, gekört und vorbereitet worden, von denen zwölf reinerbig hornlos untersucht waren, die weiteren wiesen das Hornlosgen mischerbig auf. Von den angebotenen Bullen fanden acht Tiere einen neuen Besitzer. Darunter war unter anderem ein gekörter Sohn des Bullen BW Pokal. Er wechselte für 2900 Euro in die Eifel. Für 2800 Euro fand ein Sohn des...