Wie das Unternehmen in Kassel berichtete, blieb der Gesamtumsatz 2019 mit gut 4,0 Mrd. Euro nahezu stabil. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent auf 640 Mio Euro. Vor allem in der ersten Jahreshälfte 2019 hätten sich höhere Durchschnittspreise für Kalidüngemittel positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Dem hätten aber Produktionskürzungen und gestiegene Kosten gegenübergestanden. Trotz dieser widrigen Umstände sei es gelungen, im Jahr 2019 das Ergebnis zu steigern und erstmals seit sechs Jahren wieder einen positiven freien Cashflow zu erzielen. Um sich besser am Markt auszurichten, will das Unternehmen das nord- und südamerikanische Salzgeschäft abstoßen und sich auf das...