Der Schlachtschweine- und Ferkelmarkt setzte im April seine schwache Phase fort. Dennoch steigerten die Eberzüchter in Baden-Württemberg ihren Absatz. Der ansteigende Export nach Spanien, der Verkauf an die Besamungsstationen und Ferkelerzeugung glichen das Tief der vergangenen Monate aber nicht aus. 85 Tiere wurden verkauft, etwas mehr als in den Monaten zuvor. 55 Tiere verließen Baden-Württemberg. Der Durchschnittspreis betrug fast 1200 Euro. 68 Jungeber standen in Klasse I. Der Spitzeneber der Deutschen Landrasse kam aus dem Betrieb Tobias Peter in Aach-Linz. Der Sohn von Meltis aus Frankreich überzeugte mit guter Länge, Wuchs und Fundament und ging in die Besamung. Bei der Rasse Piétrain waren die Jungeber mit vollfleischigem...