Im November tendierten die meisten Mischfutter erstmals seit Mai dieses Jahres wieder fester, ausgenommen Milchaustauscher, bedingt durch rückläufige Milchpulverpreise. Anlass für die höheren Forderungen waren steigende Preise für Futtergetreide und Ölschrote. Vor allem die in Menge und Qualität enttäuschende deutsche Maisernte sorgte kurzzeitig für lebhafte Nachfrage nach anderem Futtergetreide. Die Futterweizenpreise stiegen deutlich. Mischfutter verteuert sich im November im Schnitt um 0,2 bis vier Prozent. Die geringsten Veränderungen weisen Milchleistungsfutter auf. Schweinemastfutter ist lebhaft gefragt, ebenso (noch) Legehennen- und Schlachtgeflügelfutter. Die Folgen der Geflügelpest in drei EU-Ländern für den Futterbedarf ist...