Noch durchschnittliche Ernte
Seine Prognose für die deutsche Getreideernte hat der Deutsche Raiffeisenverband nach unten korrigiert. Sie bewegt sich trotzdem noch im Bereich einer normalen Ernte.
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Der Deutsche Raiffeisenverband hat seine Prognose für die deutsche Getreideernte 2026 auf 42,7 Millionen Tonnen nach unten korrigiert – ein Rückgang von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der durch extreme Temperaturen bedingt ist. Trotzdem bewegt sich die Ernte noch im Bereich des Durchschnitts. Besonders Winterweizen ist mit einem Minus von 11,7 Prozent betroffen, während die Rapsernteprognose mit gut vier Millionen Tonnen stabil bleibt.
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„Die extremen Temperaturen werden vielerorts zu Ertragsverlusten führen“, betont der Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Guido Seedler. Erwartet werden nun 42,7 Millionen Tonnen Getreide. Das entspricht einem Rückgang von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Bisher ist der DRV von 44,1 Millionen Tonnen ausgegangen. Trotz der Einbußen bewegt sich das Ergebnis insgesamt noch im Bereich einer durchschnittlichen Ernte. Beim Raps hält der Verband seine Ernteprognose von gut vier Millionen Tonnen aufrecht, das wären 1,5 % mehr als im Vorjahr. Im Einzelnen veranschlagt der DRV für die Ernte beim Weizen insgesamt knapp 21,9 Mio. Tonnen; das wären 5,4 % weniger als im Vorjahr. Bei Winterweizen geht der DRV von einem Minus von 11,7...
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