Proteinreicher Weizen verliert
Nach Einschätzung von Ludwig Striewe von der norddeutschen BAT Agrar GmbH & Co. KG besteht ein Zusammenhang zwischen den sinkenden Getreidequalitäten und der Farm-to-Fork-Strategie der EU.
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Redaktion Wie Striewe vor Agrarhändlern in Magdeburg erklärte, habe Deutschland die Vorgaben zur Stickstoffeinsparung bereits übererfüllt – mit der Folge stetig sinkender Rohproteingehalte. So würden 2024 voraussichtlich im dritten Jahr in Folge im Weizen deutlich weniger als 12 Prozent Rohprotein erzielt. Die Weizenmenge mit mehr als 14 Prozent Protein sinke von 5,8 Millionen Tonnen im letzten Jahrzehnt auf nunmehr nur noch 2 Millionen Tonnen. Besonders kritisch sah Striewe die Ertragssteigerungen in Europa im Vergleich zu anderen Ländern, insbesondere den USA. Während man dort vor allem durch Innovationen und den Einsatz neuer Techniken in den letzten 20 Jahren zwischen 40 und 60 Prozent höhere Erträge erzielt habe, sei der Fortschritt...
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