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Rindfleisch

Sinkende Produktion in der EU erwartet

Europaweit geht die Erzeugung von Rindfleisch weiter zurück. Dieser Trend dürfte sich 2024 fortsetzen.
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Der Grund für diese Einschätzung liegt in den reduzierten Rinderbeständen. Bei den jüngsten Viehzählungen wurde eine Verringerung des Rinderbestandes um 1,3 Prozent festgestellt. Im Außenhandel werden sowohl bei den Ausfuhren als auch bei den Einfuhren leicht erhöhte Aktivitäten zu erwarten sein. Unter den Exportländern in der EU sind Irland, Polen und Spanien als die Hauptlieferstaaten zu nennen. Auf der Abnehmerseite sind das Vereinigte Königreich, Israel sowie Bosnien und Herzegowina als die TOP 3 unter den Zielländern zu finden.

Von einer weiteren Reduzierung wird beim Verbrauch ausgegangen. Im Vergleich mit anderen Fleischarten muss der Verbraucher bei Rindfleisch deutlich höhere Preise zahlen. Dadurch kommt es zu einer geringeren Nachfrage und es wird auf günstigere Alternativen zurückgegriffen. In der Prognose für 2024 wird im europäischen Mittel mit einem Pro-Kopf-Verzehr von 9,4 Kilogramm Rindfleisch und damit einer weiter rückläufigen Entwicklung gerechnet.

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