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Ölsaaten

Französische Erzeuger säten mehr Raps

Zur Ernte 2023 wird die Wintergetreidefläche in Frankreich vom Statistikamt Agreste auf 6,76 Millionen Hektar geschätzt. Damit wäre das Areal 1,8 Prozent größer als im vorangegangenen Jahr und 1,7 Prozent größer als im Fünfjahresdurchschnitt.
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Die Winterweichweizenfläche wurde gegenüber dem Vorjahr auf 4,76 Millionen Hektar in nahezu allen Anbauregionen ausgeweitet und liegt damit auf Höhe des langjährigen Durchschnitts. Demgegenüber schrumpft die Fläche für Winterhartweizen um knapp 12.000 Hektar auf 233.000 Hektar. Gegenüber dem langjährigen Mittel ist das sogar ein Minus von knapp 13 Prozent.

Wintergerste verzeichnet ein Plus von knapp 4 Prozent auf 1,34 Millionen Hektar und ist damit 88.000 Hektar umfangreicher gedrillt worden als im Schnitt der Vorjahre. Die Roggenfläche legt ebenfalls leicht zu, während der Anbau von Hafer und Triticale zurückgeht.

Die Winterrapsfläche ist sogar noch größer als bisher angenommen. Die aktuelle Schätzung weist 1,34 Millionen Hektar aus. Das sind 111.000 Hektar mehr als im Vorjahr und sogar 131.000 Hektar mehr als im Fünfjahresdurchschnitt. Allein in Nordostfrankreich, dem zweitgrößten Rapsanbaugebiet sollen fast 20 Prozent mehr ausgesät worden sein. Im Zentrum der Rapserzeugung, im Loiretal, beträgt das Flächenplus 3,2 Prozent. In Okzitanien musste Raps hingegen der Wintergerste weichen

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