Mit Kompost Nährstoffdefizite ausgleichen
Schon sieben Tonnen Biogutkompost je Hektar und Jahr können selbst hohe P-Exporte ausgleichen. Schwieriger wird es bei großen Kaliumdefiziten. Vor allem, wenn auch das Stroh abtransportiert wird, müsste man für den Ausgleich des Kaliumexports die zulässigen Anwendungsmengen von Kompost überschreiten. Lesen Sie, was Komposte nährstofftechnisch bieten und was in der Anwendung erlaubt ist.
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Komposte erfülllen viele Funktionen. So liefern sie nicht nur Nährstoffe, sondern tragen auch dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten oder sogar zu verbessern. Dabei spielt neben der Stabilisierung des pH-Wertes insbesondere die Zufuhr organischen Materials für den Humusaufbau eine Rolle. Fertigkompost enthält mit etwa 51% einen wesentlich höheren Anteil humusreproduktionswirksamer Fraktionen als Getreidestroh (21%) oder Rindermist (35%). Bodenstruktur und Aggregatstabilität profitieren davon ebenso wie das Bodenleben. Dadurch verbessern sich die Wasserführung, das Wasserspeichervermögen sowie das Porenvolumen (Durchlüftung) des Bodens. Der Boden ist in der Folge weniger anfällig für Erosion. Ein weiterer positiver Aspekt ist die...
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