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Agrarexporte

Ukraine führt Gespräche mit Rumänien

Die Ukraine führt Gespräche mit Rumänien über die Verschiffung ihrer Agrarexporte über den rumänischen Schwarzmeerhafen Constanta, wie das ukrainische Landwirtschaftsministerium am 30. Mai 2022 mitteilte.
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Die Ukraine kann ihren Lebensmittelbedarf für zwei Jahre decken, wird aber laut dem Ministerium aufgrund der russischen Invasion monatlich 1,5 Milliarden Dollar an Ag-rarexporten verlieren. Außerdem hat die ukrainische Regierung Mais und Sonnenblumenöl von der Liste der Erzeugnisse gestrichen, für die nach der russischen Invasion vor mehr als einem Monat ein offizielles Ausfuhrverbot verhängt wurde. Das geht laut Agricensus aus offiziellen ukrainischen Dokumenten hervor. Kiew hatte Anfang März die Liste der für die Ausfuhr verbotenen Waren um Gerste und Raps sowie um Dünge-mittel erweitert.

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