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Weizenkurs

Steigt langsam, aber stetig

Die Preise für Weizen in Paris steigen weiter. Zwar nicht so gewaltig wie beim Raps, aber die Tonne für den September-Termin notiert auch schon bei stolzen 261 Euro.
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An den Gründen hat sich nicht sonderlich viel geändert, weltweit werden die Ertragsschätzungen zurückgenommen, auch Stratégie Grains kürzte die Brotweizenprognose der EU-27. Indes konnten Erzeuger kaum Fortschritt bei der Weichweizenernte in Frankreich erzielen. Am 9. August diesen Jahres waren rund 72 Prozent der Anbauflächen geräumt, gegenüber 66 Prozent in der Vorwoche. Somit kamen nur magere 6 Prozent hinzu.

Inzwischen darf wohl davon ausgegangen werden, dass eine leichte Unterdeckung in der Bilanz Erntemenge – Verbrauch entstehen wird. Auch bei den gemeldeten Beständen mehren sich hier und da die Fragezeichen. Dies hat hauptsächlich damit zu tun, dass eine unabhängige Kontrolle der chinesischen Lagerbestände nicht möglich ist und die erheblichen chinesischen Zukäufe trotz der hohen Preise Zweifel aufkommen lassen, ob die Mengen wirklich so hoch sind, wie bisher angegeben.

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