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Kartoffelmarkt

Kartoffeleinlagerung nimmt Druck vom Markt

Ergiebige Regenfälle haben Ende September die deutsche Kartoffelernte gebietsweise gestoppt.
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Inzwischen sind die Rodearbeiten aber vielerorts wieder angelaufen. Letztlich haben die Niederschläge die Ernte sogar erleichtert. Denn auf zuvor zu trockenen Standorten können die Arbeiten nun endlich fortgesetzt werden. Die Ernte beginnt wieder und die Einlagerung in vielen Regionen Deutschlands läuft auf Hochtouren.

Die Packer berichten von einem guten Absatz im Lebensmitteleinzelhandel und in den Discountern, teils beflügelt durch Aktionsangebote und die kühlere Witterung. Die Temperaturen sind auch für die Einlagerung günstig. Die angebotenen Mengen fallen je nach Region umfangreich oder bedarfsdeckend aus, wenngleich durch die vermehrte Einlagerung etwas Druck vom Markt genommen wird.

Der Export, sowohl in Richtung Benelux als auch gen Ost- und Südosteuropa, ist nach wie vor schwach, so die Meldungen aus dem Rheinland. Der Marktverlauf bei den Industriekartoffeln wird in allen relevanten Regionen Deutschlands weiterhin als ruhig beschrieben. Die Frittenfabriken decken ihren Bedarf nach wie vor fast ausschließlich mit Vertragsware.

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