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Paris: EU-Notierung kann am Ende doch profitieren

Die Weizennotierungen in Paris konnten sich in den vergangenen Tagen kaum entwickeln, hin- und hergerissen von den gegensätzlichen Impulsen am Exportmarkt.
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Am letzten Tag des Monats September schloss Paris dann aber mit einem Feuerwerk. Die zunehmenden Möglichkeiten, EU-Ware am Weltmarkt zu platzieren, stützt die Kurse. Insbesondere aber die Stabilität in Chicago, katapultierten die Pariser Preise nach oben und ließen sie um 5,50 Euro auf 197,75 Euro/t gegenüber Vortag steigen.

Außerdem profitierten die EU-Notierungen von den ungünstigen Bedingungen in der Schwarzmeerregion. Trockenheit erschwert in Russland und der Ukraine die Weizenaussaat. Das ukrainische Landwirtschaftsministerium senkte zuletzt sogar seine Flächenprognose 2021 für Weizen um 0,6 auf 6,1 Mio. ha.

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