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Kaufverhalten

Verbraucher kauften bisher mehr Fleisch und Wurst

Im Zeitraum von Januar bis Juli 2020 stieg die private Nachfrage nach Fleisch, Wurst und Geflügel im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 8,3 Prozent deutlich.
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Dies ergab eine Analyse der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) auf Basis des GfK-Haushaltspanels. Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist in der Einschränkung des Außer-Haus-Verzehrs aufgrund der Corona-Pandemie zu finden. Seit Mai sind die Auflagen für die Gastronomie gelockert, dennoch liegen die Umsätze im Außer-Haus-Verzehr deutlich unter denen der Vorjahre. Nicht zuletzt durch fehlende Großveranstaltungen ist die Nachfrage sehr verhalten.

Bei der privaten Nachfrage ist Rindfleisch mit einem Zuwachs von 21,2 Prozent in den ersten sieben Monaten der absolute Gewinner. Bei einem um 4,1 Prozent höheren durchschnittlichen Verbraucherpreis legten die Ausgaben um 20,8 Prozent zu. Aber auch andere Fleischarten wurden trotz gestiegener Preise in höheren Mengen konsumiert als im Vorjahreszeitraum. So verteuerte sich Schweinefleisch für den Verbraucher mit einem Plus von 16,1 Prozent am deutlichsten.

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