Getreideernte in Frankreich bislang heterogen
Die Erträge der diesjährigen Getreideernte in Frankreich sind sehr heterogen und erreichen im besten Fall durchschnittliche Ergebnisse.
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Die unzureichende Durchwurzelung des Bodens im Herbst aufgrund der Nässe und der darauffolgende trocken und heiße Frühling haben den Kulturen geschadet. Zudem konnte die dritte Stickstoffdüngung aufgrund der hohen Temperaturen und mangelnder Bodenfeuchte kaum Wirkung erzielen. Gleichzeitig war der Insekten- und Krankheitsbefall im Getreide deutlich stärker als in den Jahren zuvor. Hinsichtlich der Qualitäten sprechen die Lagerhalter von durchschnittlichen Ergebnissen. Bei Gerste mangelt es häufig an ausreichendem Hektolitergewicht, in einigen Regionen wurden gerade einmal 55 Kilogramm je Hektoliter erzielt. Mit den Weizenqualitäten sind die meisten Erzeuger zufrieden. Hier finden sich, wie schon in den Jahren zuvor, bei besonders großen...
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