Rapspreise bewegen sich kaum
Die Regenfälle der vergangenen Tage nehmen die Ertragssorgen in Deutschland zumindest ein Stück weit. Entsprechend sind die Rapserzeugerpreise ex Ernte 2020 erneut unter Druck geraten. Alterntiger Raps zur Lieferung im Juni kostete auf Erzeugerstufe zuletzt 358,40 Euro/t im Bundesdurchschnitt und damit 0,30 Euro/t mehr als in der Vorwoche.
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Ex Ernte werden 364,30 Euro/t veranschlagt, was einem Rück¬gang von 0,80 Euro/t entspricht. Die Rapskurse an der Matif in Paris haben sich in der Berichtswoche leicht um 3 Euro/t auf 375,50 Euro/t nach unten bewegt. Preisdruck kommt von den schwächeren Rohölkursen, die im Vorwochenvergleich um 1,3 Prozent nachgegeben haben. Zudem gab es in Europa in der vergan¬genen Woche teils kräftige Niederschläge, die die Sorgen um die Feldbestände etwas gemildert haben dürften. Dagegen hält aber die gekürzte Ertragsschätzung des EU-Prognosedienstes MARS für Raps in der EU. Nach jüngster Ein¬schätzung dürften EU-weit 29 dt/ha zusam¬menkommen - das wären 2 Prozent weniger als 2019 und fast 6 Prozent weniger als im Fünfjahresschnitt.
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