Maisfläche wächst global, dennoch schwinden die Vorräte
Die Maisanbaufläche soll im Wirtschaftsjahr 2020/21 weltweit ein Drei-Jahres-Hoch erreichen vor allem in den USA, Mexiko und der EU-27 zuzüglich des Vereinigten Königreiches.
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In seiner ersten Schätzung für die Maiserzeugung im Wirtschaftsjahr 2020/21 erwartet der Internationale Getreiderat (IGC) eine Zunahme der globalen Anbaufläche auf ein Drei-Jahres-Hoch von 195,4 Millionen Hektar, wobei ein nennenswertes Plus vor allem in den USA, der EU-27 zuzüglich des Vereinigten Königreiches und Mexiko gesehen wird. Trotz der Behinderungen durch Quarantänemaßnahmen im Zuge der Corona-Epidemie wird vorerst nicht davon ausgegangen, dass die Aussaatarbeiten auf der Nordhalbkugel maßgeblich beeinträchtigt werden. Auf Basis normaler Witterungsverläufe und prognostizierter Erträge wird die globale Maisernte im Wirtschaftsjahr 2020/21 auf einen Rekordwert von 1.157 Millionen Tonnen prognostiziert. Das wären vier Prozent mehr...
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