Getreideexporte der EU deutlich über der Vorjahresmenge
Der EU-Getreideexport in Drittländer reißt nicht ab, auch wenn limitierte Transportkapazitäten und verzögerte Abläufe aufgrund der Corona-Krise die Arbeiten behinderten.
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Allein im März dieses Jahres wurden 3,5 Millionen Tonnen Getreide und -nachprodukte in Drittländer verkauft. Drei Viertel des Wirtschaftsjahres sind vorüber und die Exporterwartungen werden nicht für alle Getreidearten getroffen. Während sich der Weizenexport bislang lebhafter gestaltet als von der EU-Kommission prognostiziert, bleiben die Zahlen für Gerste, Mais und Hartweizen hinter den Schätzungen zurück. Die geringen Roggenexporte scheinen die Erwartungen indes zu treffen. Die EU-Kommission prognostiziert in seiner Versorgungsbilanz für Weichweizen einen Export von 30,8 Millionen Tonnen. In den ersten drei Quartalen wurden bereits 23,9 Millionen Tonnen in Drittländer exportiert, fast 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Sollte...
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