Raps auf Richtungssuche
Die Pariser Rapsnotierung entwickelt in der Kalnenderwoche 7 weiterhin kaum Eigendynamik. Es mangelt an fundamentalen Impulsgebern. Die knappe EU-Rapsversorgung und die schon eher dürftigen Prognosen für die Ernte 2020 verunsichern den Markt zwar, haben aber an Newswert verloren und dürften weitgehend eingepreist sein.
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Somit folgen die Rapskurse in Paris weiterhin den Canolakursen in Winnipeg, den Sojakursen in Chicago sowie den internationalen Pflanzenöl- und Rohölnotierungen.Für leichte Turbulenzen – weniger in Paris, eher in Winnipeg – sorgte kürzlich die Lagerbestandsschätzung für kanadischen Raps durch das nationale Statistikamt StatsCan. Dieses hatte die Vorräte zum 31.12.2019 auf 14,27 Mio. t heruntergesetzt, was 2,4 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres wären. Doch Vertreter der kanadischen Ölmühlenindustrie hegen Zweifel und merken an, dass noch 1 bis 2 Mio. t Raps auf den Feldern überwintern. Rechnet man diese Feldbestände hinzu, wäre das Ergebnis ein völlig anderes. Es würde sich ein Plus von 4,7 bis 11,6 Prozent zum...
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