Paris: Schrumpfendes weltweites Weizenangebot erwartet
Die Weizenkurse in Paris konnten sich in der zweiten Kalenderwoche 2020 im Vergleich zur Vorwoche leicht um 1 Euro auf 190 Euro/t befestigen.
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Die Weizenkurse wurden von der Sorge um das weltweite Angebot gestützt. Ungünstige Witterungsbedingungen in den konkurrierenden Exportstaaten Russland, der Ukraine und Australien könnten die Ernten dort schmälern. Bullische Impulse gibt zudem die Aussicht auf geringere Aussaatflächen in Frankreich, Deutschland und Großbritannien. So könnte auch in der EU im Kalenderjahr 2020 weniger Getreide zusammenkommen als bisher erwartet. Auftrieb gibt zudem weiterhin die rege Exportnachfrage nach EU-Weizen. Bereits im Dezember verließen zahlreiche Schiffe die französischen und deutschen Häfen. Im Januar wird sich dies voraussichtlich fortsetzen. Feste Preise in der Schwarzmeerregion, die den Weizen aus dieser Richtung unattraktiver für Käufer aus...
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