Exportprognose für französischen Weizen angehoben
Frankreich erntete viel Weichweizen, der ist international gefragt und Konkurrent Russland ist nicht so bärenstark wie angenommen. Die Folge: Frankreich kann mehr exportieren.
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Das französische Institut für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Erzeugnisse des Meeres (FranceAgriMer) hat jüngst seine Exportprognose für französischen Weizen zum dritten Mal in Folge nach oben korrigiert. Das zeigt, dass die internationale Nachfrage weiterhin hoch ist. Frankreich dürfte insgesamt 12,2 Millionen Tonnen Weichweizen an Drittstaaten verkaufen, das übertrifft die November-Prognose um 0,2 Millionen Tonnen und stellt zudem ein Vierjahreshoch dar. Die Ausfuhrmöglichkeiten sind gestiegen, da Frankreich die zweitgrößte Ernte in der Geschichte einfuhr und der Wettbewerb am Weltmarkt mit Russland ungewöhnlich nicht so hoch ist wie im vergangenen Jahr. Zudem wurden seit Beginn der Saison 2019/20 größere Mengen nach China...
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