Belgien baut mehr Frühkartoffeln an
Belgien hat im laufenden Jahr gut fünf Prozent mehr Konsumkartoffeln angebaut. Vor allem die frühe Ware wurde forciert. Nässe behindert aber die Rodungen.
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Das Statistikamt Belgiens hat kürzlich die Angaben zum Anbau von Feldfrüchten in diesem Jahr veröffentlicht. Darin findet sich die Bestätigung für die bisher schon von den Beratungsstellen publizierten Daten zur Ausweitung der Konsumkartoffelfläche um 5,6 Prozent auf 95.935 Hektar. Einschließlich der Pflanzkartoffeln kommen 98.464 Hektar oder ein Plus von 5,5 Prozent zusammen. Wie vermutet hat bei der Konsumware vor allem der frühe Bereich kräftig zugelegt: ein Plus von 25 Prozent brachten ihn auf 9.200 Hektar. Der überwiegende Teil davon befindet sich in Flandern. Auf Flandern konzentriert sich zudem der Flächenzuwachs insgesamt. In diesem nördlichen und westlichen Teil des Landes standen 2019 rund 55.118 Hektar oder 9,7 Prozent mehr als...
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