Rapspreise steigen trotz der kleineren Ernte kaum
Die Preissteigerungen der vergangenen Wochen haben die Verkaufsbereitschaft für deutschen Raps aus Erzeugerhand erhöht, lebhaft sind Geschäften aber noch nicht.
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Die Abwicklung von Importraps dominiert das Marktgeschehen und viele Erzeuger sind trotz der Aufschläge und des großen preislichen Vorsprungs gegenüber dem Vorjahr nach wie vor nicht bereit, größere Mengen abzugeben. Das übliche Drittel ist zwar verkauft, aber mit dem zweiten Drittel tun sich viele schwer. Zum einen wecken die Preisbefestigungen der vergangenen Wochen die Hoffnung auf weitere Aufschläge, sodass viele womöglich erst verkaufen werden, wenn die Preise wieder nachgeben. Zum anderen ist es aber auch der Vergleich mit den Vorjahren sowie das Verhältnis von Erntemenge zu Preisniveau, das aus Sicht vieler Landwirte nicht stimmt. Bereits 2015 hatte es einen bedeutenden Ernterückgang zum Vorjahr gegeben, der dann entsprechende...
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