Rapspreise ziehen weiter an
Die Rapskurse in Paris haben in der Kalenderwoche 38/2019 leicht um 3,25 Euro/t auf 384,75 Euro/t zugelegt.
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Gestützt wurden sie von den deutlich festeren Sojabohnenkursen in Chicago. Zudem wurden die Terminkurse in Paris und Chicago von den am 16. September sprunghaft gestiegenen Rohölkursen getragen. Auftrieb bekamen die Rapsnotierungen außerdem von der Kürzung der weltweiten Ernteschätzungen für Raps des USDA. 2019/20 dürften nur 69,5 Mio. t zusammenkommen, rund 1 Mio. t weniger als im August prognostiziert und 2,4 Mio. t unter dem Vorjahresergebnis. Die Winterrapsfläche in Deutschland und der EU könnte weiter schrumpfen. Gründe dafür sind die anhaltende Trockenheit und die enttäuschenden Erlösmöglichkeiten aus dem Rapsverkauf. Die erschwerten Aussaatbedingungen durch die anhaltende Trockenheit bieten den Kursen Boden unter den Füßen. Auch in...
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