Große Weizenernte in Frankreich drückt die Preise
In Frankreich steht die zweitgrößte Weizenernte der letzten 20 Jahre zum Verkauf. Preisdruck für Konsumware wird befürchtet.
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Mit einer großen Weichweizenernte, die von dem französischen Agrarunternehmen Agritel auf 39,2 Millionen Tonnen geschätzt wird und damit die zweithöchste Erzeugungsmenge in den vergangenen 20 Jahren darstellt, stehen die französischen Marktteilnehmer nun vor der großen Herausforderung, diese zu verkaufen. Bis Juni 2020 müssten der Schätzung zufolge 20,1 Millionen Tonnen am Weltmarkt verkauft werden, davon allein 11,3 Millionen Tonnen an Drittstaaten. Es wird mit einer Ausfuhrmenge von fünf Millionen Tonnen nach Algerien gerechnet, wobei deutsche und baltische Ausfuhren eine große Konkurrenz darstellen. Subsahara-Afrika könnte ebenfalls ein Ziel französischer Exporte darstellen, allerdings müssen weitere Absatzwege gefunden werden. Seit...
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