Rapspreise steigen weiter
Die Rapserzeugerpreise haben sich weiter befestigt. Im Bundesdurchschnitt wurden Mitte September knapp 365 Euro/t genannt, was einem Plus von 2,50 Euro/t zur Vorwoche entspricht und das Vorjahr sogar um 7 Euro/t übertrifft.
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Unterstützung bringt die knappere EU-Versorgung. Regional haben jüngste Preisaufschläge die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger geweckt, teilweise warten sie aber auch noch ab und hoffen auf weitere Preissteigerungen - gerade wenn sie bereits einen Großteil der neuen Ernte verkauft haben. Ölmühlennachfrage ist derzeit vorhanden - angetrieben vom hohen Rapsölpreisniveau, das attraktive Margen beschert und die Verarbeitung angekurbelt hat. Volle Rapsschrotlager erwiesen sich zwar als Bremsklotz, aber die Rohstoffnachfrage der Mühlen hat sich dennoch belebt. Vorne sind die meisten recht gut gedeckt. Begrenzt wird der Preisauftrieb am Kassamarkt durch das umfangreiche Angebot aus der Ukraine.
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