Die 360 Euro/t nicht überschritten
Am deutschen Rapsmarkt zeigt sich in der aktuellen Handelswoche KW 32 das, was Erzeuger bereits angemerkt haben – ihnen werden in der Regel nicht mehr als maximal 360 Euro pro t geboten.
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In der Vorwoche hatten sie diese Marke erreicht, sind jetzt aber wieder um gut ein Euro/t zurückgefallen. Es gilt damit ein Preisniveau, das sich in den letzten Monaten der Vorsaison viele gewünscht hätten. Aber angesichts einer schwachen deutschen und EU-Rapsernte entspricht das Niveau nicht den Vorstellungen der Erzeuger. Die meisten wollen höhere Preise sehen, um sich von größeren Mengen aus der neuen Ernte zu trennen, aber die Ölmühlen beharren auf ihren Preisvorstellungen. Das haben sie 2018/19 schon getan und letztlich mussten dann eher die Erzeuger Zugeständnisse machen, um alterntige Ware loszuwerden. Denn bei guter Importversorgung saßen die Verarbeiter tendenziell am längeren Hebel. Gleiches deutet sich mit der Aussicht auf ein...
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