Frühkartoffelhandel verläuft wieder in ruhigeren Bahnen
Das regionale Angebot an Frühkartoffeln wächst, Importe sind weitgehend geräumt, so dass kaum Preisdruck entstehen dürfte.
- Veröffentlicht am
In der Pfalz, die Region mit dem derzeit größten Absatz, war die Vermarktung in der 28. Woche weit fortgeschritten, das heißt, die Hälfte der erwarteten Menge war untergebracht. Aus Freilandbeständen werden dann Mitte Juli Kartoffeln bundesweit verschickt werden, das Geschäft zieht sich aber auf die Versorgung von Vollsortimentern zurück. Vor allem die Discounter aber auch die Handelsmarken der großen Supermarktketten setzen dann mehr auf regionale Programme. Dafür müssen aus den Folgeregionen wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen mehr Frühkartoffeln auf den Markt, die im Juli meistens noch nicht reichen werden, um den Gesamtbedarf der großen Packbetriebe abzudecken. Die kühlere Witterung bremst die Abreife der Knollen etwas. So wird wohl...
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