Hitze in Russland verringert die Ernteprognosen
Aktuell nehmen in Russland namhafte Analysten und Forschungseinrichtungen ihre Schätzungen zur Getreideernte 2019 zurück.
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Ein Grund dafür ist die anhaltende Hitze in mehreren wichtigen Erzeugerregionen, besonders im Süden des europäischen Landesteils, aber auch in östlichen Lagen der Föderationskreise Zentrum und im Wolgagebiet. Das Institut für Agrarmarktkonjunktur (IKAR) reduzierte seine bisherige Ernteschätzung von 126,2 auf 124,7 Millionen Tonnen Getreide. Das wären dann aber immer noch 11,4 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr. Die Prognose für Weizen wurde von 80,5 auf 80 Millionen Tonnen zurückgenommen. Schon Mitte Juni hatte das russische Consulting- und Forschungszentrum für Agrarökonomie (SovEcon) seine Ernteprognose von 128,3 auf 127,2 Millionen Tonnen Getreide, darunter jene für Weizen von 82,6 auf 82,2 Millionen Tonnen, herabgesetzt. Das...
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