Raps: Zurückhaltung auf beiden Seiten
Mangels Verkaufsbereitschaft steht der Raps-Kassamarkt fast still. Vordere Ware ist für Ölmühlen in der Regel nicht mehr interessant, während auf Terminen ex Ernte die Zurückhaltung der Rapserzeuger die Geschäfte bremst.
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Wegen der Ertragsunsicherheit halten sich die Erzeuger mit Offerten zurück. Besonders im Osten der Republik ist das der Fall - von dort werden sehr heterogene Rapsfeldbestände gemeldet. Unterschiedlichen Blühzeitpunkte dürften unterschiedliche Reifezeitpunkte folgen. Erzeuger agieren mit Vorsicht und warten auf Preissteigerungen. Die Zurückhaltung spiegelt sich auch auf Käuferseite wider. So sollen Handelsunternehmen in Deutschland im Schnitt erst 20 Prozent Raps in den Büchern haben, was zu diesem Zeitpunkt wenig ist. Die Erzeugerpreise für Raps liegen im Bundesdurchschnitt bei 351 Euro/t. Der Kontraktpreis liegt jetzt bei 358 Euro/t und damit 7 Euro/t über der Vorwochenlinie.
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