Schlachtungen unterschreiten Vorjahreslinie
Die im Vergleich zum Vorjahr fortlaufend sinkenden Schweineschlachtungen in Deutschland hielten von Januar bis April an.
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In den ersten vier Monaten 2019 wurden in Deutschland mit 18,5 Millionen Schlachtschweinen 3,9 Prozent weniger Schweine der Fleischerzeugung zugeführt als ein Jahr zuvor. Der Rückgang der Schlachtungen fällt bei den Tieren inländischer Herkunft mit einem Minus von 4,1 Prozent wesentlich höher aus als bei den aus den Nachbarländern eingeführten Schweinen. Die durchschnittlichen Schlachtgewichte fallen von Januar bis April dieses Jahres mit 95 Kilogramm um 400 Gramm höher aus als im Vorjahr. Entsprechend sank die erzeugte Fleischmenge weniger stark als die Stückzahlen. In Deutschland ist nicht nur die erzeugte Menge an Schweinefleisch gesunken, zeitgleich verringerte sich auch die Nachfrage nach Schweinefleisch. In den ersten vier Monaten...
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