Schweinemast konnte im März die Vollkosten nicht decken
Die wirtschaftlich schwierige Zeit hält für Schweinemäster auch im März dieses Jahres an.
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Mit durchschnittlichen Leistungen ist es seit Oktober 2017 schwierig, Gewinne in der Schweinemast zu erzielen. Durch die extreme Hitze des vergangenen Sommers stiegen aufgrund der geringeren Getreideernte die Futterkosten. In Regionen mit intensiver Veredlung belasten zusätzliche Kosten für die Unterbringung der Gülle und für die Abluftreinigung in der Summe 17 Euro je Schwein die Wirtschaftlichkeit. Diese sind in dieser bundesweiten Modellrechnung nicht berücksichtigt. Nach dem Modell der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) müssen die Landwirte im März mit einem Verlust von 15,20 Euro je Schwein leben. Bei den Kostenfaktoren schlägt das benötigte Futter mit einem Anteil von 46 Prozent zu Buche. Damit die Schweinemast in die...
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