Hohe Preise in Spanien locken
Die Niederlande sind nach Dänemark der wichtigste Lieferant für Ferkel nach Deutschland und in andere Länder.
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Umso bedeutender für die zukünftige Entwicklung des Schlachtaufkommens sind die Einfuhrzahlen. Im Jahr 2018 exportierten die Niederlande mit insgesamt 6,8 Mio. Ferkeln 2,9 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich. Während deut-lich weniger Tiere einen Käufer in Polen, Ungarn und in Rumänien fanden, boomte der Handel mit Ferkeln nach Spanien. Dort wurden die Mastkapazitäten stärker ausgebaut als das verfügbare Ferkelaufkommen. Die Folge sind relativ hohe Ferkelpreise in Spanien, was den Handel dorthin aus Sicht der niederländischen Ferkelexporteure beflügelt. Nach Deutschland wurden mit 4,4 Mio. Läufern 3 Prozent weniger Tiere vermarktet als im Jahr zuvor.
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