Exportgeschäft befestigt Preise im Norden
Im Norden zeigten die ersten größeren Exportgeschäfte Wirkung. Ware wurde gesucht und die Preise stiegen.
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Auch wenn es keine Verkaufswelle gab, so entschieden sich doch zunehmend mehr Erzeuger, sich von ihren Lagerbeständen zu trennen. Da die Nachfrage allerdings rasch wieder vorüber war, überwiegt momentan eher ein Überangebot, was die Preise wiederum belastet. Demgegenüber bleibt es an den Weizenmärkten in den anderen Regionen weiterhin ruhig - hier steht eine sehr kleine Nachfrage einem überschaubaren Angebot gegenüber. Hinsichtlich der kommenden Ernte zeigen sowohl Käufer als auch Verkäufer wenig Engagement. Die Abschläge an der Terminbörse werden von den Erzeugern nicht akzeptiert. Der SeptemberWeizen in Paris liegt mit 187,75 Euro/t rund 18 Euro/t unter dem Niveau des Fronttermins und auch auf Erzeugerstufe werden 15 bis 20 Euro/t...
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