Geringere Verfügbarkeit an russischem Getreide für den Export
Die Verfügbarkeit von Exportgetreide in Russland wird kleiner, an den Exporthäfen ist das schwindende Angebot bemerkbar.
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Vor allem in der Nähe der Exportlager gibt es kaum noch Ware, sodass immer größere Strecken in Kauf genommen werden müssen, um die Partien an die Schiffe zu bringen. Getreide wird daher mittlerweile im Inland bestellt, beispielsweise in der Wolga-Region oder in Sibirien. Das bedeutet allerdings höhere Frachtkosten und damit eine Verteuerung der Ware. Damit die Aufschläge nicht den Export hemmen, gibt es bereits vergünstigte Tarife für den Bahntransport für vorerst eine Millionen Tonnen Getreide. Das kann allerdings nicht helfen, die Lieferzeiten zu verkürzen und schränkt zudem die Flexibilität der Anbieter stark ein. Bis zum 17. Januar dieses Jahres hat Russland seit Wirtschaftsjahresbeginn am 1. Juli 2018 rund 30,1 Millionen Tonnen...
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